Freitag, 9. März 2012

Bubbletea

Vor kurzem hat in meiner Stadt ein Bubbletea-Cafe aufgemacht. Ich bin also gleich hin und habe mir einen mit Milch-Cocos-Geschmack und Orangenbubbles gekauft. :3
Das war sehr lecker und ich kann es jedem weiter empfehlen! Besonders dass die Bubbles geplatzt sind war sehr faszinierend auf der Zunge.
Aber ich habe gehört das es Menschen geben soll, die keinen Bubbletea mögen.^^ Kann ich aber nicht nachvollziehen. ;)

Donnerstag, 8. März 2012

Unterhöschen


Da ich als Frau natürlich auch die passende hübsche Unterwäsche tragen möchte, habe ich mir natürlich auch welche besorgt.
Nun gibt es aber das Problem, das die Unterwäsche natürlich auf die weibliche Anatomie optimiert wurde. Und deshalb ist viele der Unterwäsche nicht so einfach tragbar, da diese an gewissen Stellen zu knapp ist und deshalb nicht alles hält.
Aber es gibt auch Höschen, die sehr bequem sind und super sitzen. Darum wollte ich jetzt mal ein Beispiel für jede Kategorie zeigen:
Dabei haben beide Höschen die gleiche Kleidergröße. Das dunkle Höschen auf dem Bild passt perfekt, während das weiße Höschen ziemlich schlecht sitzt. Und das obwohl beide aus der selben Kollektion stammen. Der schnitt ist aber etwas verschieden, und so ein Detail macht ein angenehmes Tragegefühl aus.

Dienstag, 6. März 2012

erste Sonnenstrahlen

Heute war das Wetter schön sonnig. :3 Vor lauter Sonne musste ich mir sogar eine Sonnenbrille aufsetzen.
Kalt war es heute allerdings doch noch, weshalb ich trotzdem auch einen Schal um hatte. Aber bald ist es Frühling. :) Da freue ich mich schon drauf.

Ich hoffe euch erreicht die Sonne auch bald. :)

Sonntag, 4. März 2012

Schwimmen Teil 3

So ich war wieder schwimmen. Und wie ich schon beim letzten mal andeutete, habe ich mir überlegt mal ein anderes Schwimmbad dazu aufzusuchen. Und zwar wählte ich mir eins von den moderneren Spaßbädern, wo es auch ein Wellenbad gibt und so weiter.
So ein Schwimmbad wird immer sehr stark frequentiert sodass mich auf jedenfall viele Leute gesehen haben.
Ich in der Umkleidekabine
Allerdings ist so ein Schwimmbad auch gleich ziemlich teuer, sodass ich dort erst einmal nicht wieder hingehen werde. Auch wenn es viel Spaß gemacht hat. Nur die Blubberblasen die es ja in solchen Schwimmbädern immer mal wieder gibt waren etwas nervig. Sie waren zwar auch angenehm, es war nur etwas störend das mein Badekleid sich dann aufblähte, sodass ich das kurz um die Blasen zu genießen ausziehen musste.
Auch duschen war wieder klein Problem, wurde dabei auch kurz angelächelt von einer anderen die am Duschen war.
Während ich durch das Schwimmbad ging wurde ich zwar ein-zweimal komisch angeschaut, aber das lag vielleicht eher an meine Größe oder so. Zumindest blieben mir auch bei diesem mal dumme Bemerkungen erspart.
Insgesamt weckt das ganze bei mir den Wunsch häufiger Dinge komplett als Frau zu machen und so gesehen zu werden.
Vielleicht hat ja noch jemand von euch eine Idee was ich noch machen könnte?

Ich auf dem Rückweg vom Schwimmbad nach haus.

Donnerstag, 1. März 2012

Buch - Telefonate mit Denise


Ich habe gerade das Buch „Telefonate mit Denise“ gelesen. Dieses Buch ist ein Biografisches Werk über eine Transsexuelle, das mit ihrer Geburt anfängt und bis zu dem Zeitpunkt reicht, zu dem das Buch verfasst wurde, was einige Jahre nach ihrer Geschlechtsangleichenden OP ist.
Aufgebaut ist das Buch so, dass die Autorin regelmäßig abends bei Denise anruft, und sich ihr Leben von Anfang an erzählen lässt. Dabei stellt die Autorin teilweise Fragen, die mir ein wenig auf die nerven gingen, aber zum Glück besteht der meiste Inhalt aus Texten von Denise.
Besonders spannend ist zusätzlich, dass auch der Psychologe und die bei der Geschlechtsangleichung behandelnde Ärztin zu Wort kommen, sodass nicht nur die sicht der Transsexuellen behandelt wird, sondern eben auch des Umfeldes und der Ärzte. Und genau diese Perspektive hat mich an dem Buch besonders fasziniert. Beim Lesen von Blogs und Webseiten habe ich meistens Texte von Transsexuellen gelesen. Aber eigentlich nie welche von Ärzten die sich mit so etwas befassen.
Und genau das ist der Grund weshalb ich das Buch weiter Empfehlen kann.
Ein weiterer faszinierender Aspekt an dem Buch war, dass es im Leben von Denise immer wieder sehr viele Tiefpunkte gab die Teilweise mit der Transsexualität zusammen hingen. Und trotzdem hat sie nie aufgegeben und scheint jetzt ein ziemlich ausgeglichener und froher Mensch zu sein. Es ist einfach schön zu lesen, dass auch schwierige Wege zum eigenen Glück führen können.
Ein Aspekt den Denise auch ansprach war, dass sie sehr lange nach der Operation erst wieder angefangen hat, auch Hosen zu tragen, ohne dabei gleich zu denken, dass sie sich jetzt wieder eher männlich verhält. Oder das nicht immer so starke Schminke nötig ist. Das bemerke auch ich immer wieder, dass ich auch ohne direkt als Frau wirken zu wollen, ich doch für eine gehalten werde. Makeup ist auch in erster Linie auch nur dafür da, einen Bartschatten zu bedecken.
Wer sich also für eine Biografie einer Transsexuellen interessiert, oder auch generell einfach ein Buch zu dem Thema sucht, für den ist „Telefonate mit Denise: Eine Transsexuelle erzählt ihr Leben“ von Jana Henschel und Denise Cline genau das richtige.

Sonntag, 19. Februar 2012

Passingtest

Passing bezeichnet, wie natürlich man wirkt. Also wie gut zum Beispiel ein Crossdresser als Frau wahrgenommen wird.
Das Passing ist also dann besonders gut, wenn niemand auch nur darüber nachdenkt, ob man denn nun eine Frau ist oder nicht.
Gut ist es, wenn die meisten Leute, die darüber nachdenken, zu dem Schluss kommen, das man eine Frau ist. Oder ein Mann, je nachdem was das Ziel ist.
Aber woher weiß ich, wie gut das Passing schon ist?
Der erste Schritt dazu ist ein Blick in den Spiegel. Mit diesem können unvorteilhafte Dinge wie ein Bartansatz entdeckt werden, als Test reicht das aber nicht, man sich selbst kennt, und somit anders sieht als andere Menschen das tun.
Wenn aber kein anderer Mensch verfügbar ist, einfach mal ein Foto machen, und das entweder jemandem im Internet zeigen und Nachfragen.
Oder aber, das Bild wird einfach auf dem Computer gespeichert. Und nach ein paar Wochen nochmal angeschaut. Dann fallen einem schon so einige Dinge auf die nicht Stimmen, oder man ist Beeindruckt, wie gut das geklappt hat. Zumindest ging es mir bei einigen Bildern so.
Kennt man aber jemanden, der einem direkt gegenüber stehen kann, so hat das natürlich einige Vorteile. Zum einen kann dieser Jemand sofort Tipps geben. Und das nicht nur einfach das Aussehen betreffen, sondern auch in Bezug auf die Bewegungen die man macht.
Und nun zum eigentlich Test:
Geht zuzweit an einen Ort wo größere Gruppen von Menschen sind. Beispielsweise ein Bus oder ein Café, aber ohne direkt zusammengehörig zu erscheinen. Nun gibt es zum einen die Möglichkeit, das einen Jemand anspricht darauf. Das ist ein Zeichen für noch ausbaufähiges Passing. Wird man nicht angesprochen, so kann man nach einiger Zeit weggehen und die zweite Person an dem Ort lassen. Dann bekommt die zweite Person nämlich mit, was in der eigenen Abwesenheit über einen getuschelt wird.
Und wenn das dann unschöne Dinge sind, oder die Angst vor unschönen Dingen zu groß ist, lässt sich ja immer noch Musik hören, und nur die zweite Person hört die Dinge dann. Und kann dies dann netter weitergeben.
Ich glaube wir versuchen oft perfekter zu sein als nötig ist. Ich war heut auch mal wieder ungeschminkt unterwegs in einer normalen Hose und so, und wurde trotzdem für eine sehr große Frau gehalten. Auch wenn die Größe zu Irritation führte.

Dienstag, 14. Februar 2012

Cheerleading

Ich habe gestern mit einem neuen Sport angefangen, nachdem ich jetzt schon wieder fast zwei Jahre vergangen sind, seit ich regelmäßig getanzt habe.
Damals hatte ich mich verletzt und konnte eine Zeitlang keinen Sport machen, und habe es danach irgendwie verpennt weiter zu machen.
Vor einem Jahr wollte ich schonmal mit dem Cheerleading anfangen, allerdings wurde damals dann der Termin auf einen ungünstigen Wochentag gelegt.
Gestern habe ich dann in einer anderen Gruppe endlich angefangen, und habe nun entsprechend einen Muskelkater.^^
Aber es hat Spaß gemacht, und es war beeindruckend wie viel mit Teamwork möglich ist, und wie einfach so eine kleine Pyramide dann sogar ist.