Ich habe mich vor einiger Zeit entschlossen, mir ein Weihnachtsgeschenk zu machen: Eine erste Laserepilation im Gesicht.
Bei einer Laserepilation ist das Ziel, die dauerhafte Haarentfernung, und zwar derart, dass die Haare nicht mehr nachwachsen können. Dazu wird ein Laser verwendet, die genau die Wellenlänge hat, die nur von den Haaren absorbiert wird. Die Zellen, die für Haare wachsen lassen, sollen zerstört werden. Dies lässt sich dadurch erreichen, dass sie hohen Temperaturen ausgesetzt werden, da Aminosäuren in den Zellen durch Hitze ihre Struktur verändern. Die Zellen selbst unterscheiden sich aber kaum von den Hautzellen, anders sieht es jedoch beim Haar aus. Haare haben typischerweise eine Farbe, diese Farbe wird durch den Farbstoff Melanin hervorgerufen. Der Laser hat dann also eine Wellenlänge, die genau von dem Melanin absorbiert wird, und sonst aber nicht von der Haut. Somit wird durch den Laser nur das Haar erhitzt, und ein Haar, an dessen Ende die Haarbildungszellen sind, erhitzt ebenso diese Zellen, wodurch sie dann zerstört werden. Dabei gehen auch normale Hautzellen kaputt, allerdings regenerieren sich diese wieder. Melanin ist gleichzeitig auch der Farbstoff, der für die Bräunung der Haut verantwortlich ist. Wenn also die Haut gebräunt ist, wird der Laser auch von der normalen Haut absorbiert, was noch mehr normale Hautzellen zerstört und inbesondere jene, die das Melanin an die Hautabgeben.
Deshalb ist es ideal, wenn die Haare dunkel sind, die Haut aber hell, beide Voraussetzungen sind bei mir gegeben.
Ein weiterer Aspekt ist noch, dass nur ein kleiner Teil der Haare überhaupt gerade im Wachstum ist. Das führt dazu, dass eine Behandlung nicht alle Haare erreicht, da eine Behandlung nur funktioniert, wenn auch Haare da sind, die mit den Haarkeimzellen verbunden sind. Deshalb sind mehrere Behandlungen nötig. Für ein dauerhaft zufriedenstellendes Ergebnis wird an vielen Orten von 5-6 Behandlungen gesprochen.
Also war ich vor zwei Tagen zur Laserepilation. Das funktioniert dann so, dass der Arzt eine Laserpistole in der Hand hält, an deren vorderem Ende ein ca. 1x1 cm großer Saphir ist. Dieser Saphir ist auf etwa 3° C heruntergekühlt, um die Hitze auszugleichen. Der Laserstrahl trifft dann auf einen vielleicht 5x5 mm großen Bereich gleichzeitig. Dies führt dann dazu, dass in diesem Bereich alle Haare sehr heiß werden. Ein Strahl ist dabei nur sehr kurz an, grob geschätzt irgendwas zwischen einer 1/100 bis 1/10 Sekunde. Durch die Hitze gehen einige Zellen kaputt. Dies ist dann als Schmerz spürbar. Dadurch dass nicht jedes Haar einzeln bestrahlt werden kann, sondern immer ein Bereich auf einmal, werden die Schmerzen auch deutlich stärker, je mehr Haare in dem Bereich wachsen. Am schlimmsten war bei mir der Schmerz an der Oberlippe, da dort auch hinzu kam, dass die Lippe besonders empfindlich ist. Der Schmerz war nur spürbar, in der kurzen Zeit die der Laser an wahr, an den bewachseneren Stellen lässt sich das am besten mit einem Nadelstich vergleichen. An den eher nicht so bewachsenen Stellen war es deutlich angenehmer. Insgesamt ist der Schmerz der gesamten Behandlung deutlich unangenehmer als sich ein Piercing stechen zu lassen.
Direkt nach der Behandlung lagen dann erstaunlich viele Haare auf der Haut, während und nach der Behandlung roch es nach verbrannten Haaren. Nachdem ich mich direkt beim Arzt noch ein erstes mal im Gesicht wusch, habe ich fünf Minuten später folgendes Bild gemacht:
Mittlerweile sieht es so aus:
Deutlich zu erkennen sind dabei die Hautrötungen und viele kleine Blasen auf der Haut. Ich bin gespannt wie lange es dauert, bis sich meine Haut wieder normalisiert hat. Mittlerweile ist sie ja an einigen Stellen verkrustet.
Also mal schauen was die nächsten Tage noch so bringen. :)
Montag, 24. Dezember 2012
Sonntag, 16. Dezember 2012
1 Jahr Blog
So, heute wird dieser Blog ein Jahr alt. :)
Innerhalb dieses einen Jahres habe ich 33 Blogbeiträge veröffentlicht, das bedeutet, ich habe etwa alle anderthalb Wochen einen geschrieben. Aber nur im Durchschnitt, manchmal gabs längere Pausen, manchmal kamen zwei Einträge kurz hintereinander. Dies hängt immer davon ab wieviel Blogwürdiges ich zu berichten weiß.
Passend habe ich nun auch ein Bild von meiner neuen Jacke, die ich brauchte nachdem die vorige leider zu kaputt war. Die alte Jacke funktioniert zwar noch, aber sie sieht einfach nicht mehr gut aus.
Innerhalb dieses einen Jahres habe ich 33 Blogbeiträge veröffentlicht, das bedeutet, ich habe etwa alle anderthalb Wochen einen geschrieben. Aber nur im Durchschnitt, manchmal gabs längere Pausen, manchmal kamen zwei Einträge kurz hintereinander. Dies hängt immer davon ab wieviel Blogwürdiges ich zu berichten weiß.
Passend habe ich nun auch ein Bild von meiner neuen Jacke, die ich brauchte nachdem die vorige leider zu kaputt war. Die alte Jacke funktioniert zwar noch, aber sie sieht einfach nicht mehr gut aus.
Montag, 19. November 2012
Wiedereinmal war ich schwimmen
Heute bin ich seit langem mal wieder schwimmen gewesen. Diesmal war ich vorher auf einer Veranstaltung, und da dort in der Nähe ein Schwimmbad war, habe ich die Chance genutzt, es aufzusuchen.
Als ich herein kam, stellte ich erstmal fest, dass die Kasse im Moment unbesetzt war. Also habe ich gewartet und meinen Blick schweifen lassen. So sah ich einige Schlüssel an der Kasse liegen und eine Liste mit Nummern drauf, von denen einige durchgestrichen waren. Als dann die Kassiererin wieder da war, wurde meine Vermutung bestätigt, dass die Schlüsselausgabe an der Kasse erfolgt. Da vermutlich einige Leute beim herausgehen vergessen könnten die Schlüssel abzugeben, gibt es Pfand auf den Schlüsseln. Und ich wurde erst einmal gefragt, ob ich überhaupt einen Schlüssel möchte, das hat mich etwas irritiert aber ich habe das dann vorsichtshalber bejaht. Danach vermutete die Kassiererin , dass ich einen Schlüssel bei den Damen benötige, was ich dann ebenfalls bejahte. Den bekam ich dann auch ohne Probleme. Dann wurde mir noch erklärt wo ich langgehen muss zu den Damenumkleiden.
Dort zog ich mich dann um, und schloss meine Sachen weg. Wie vermutet waren nämlich die Schließfächer im Damenbereich, statt, wie mittlerweile oft üblich, in einem gemischten Bereich.
Als ich dann schwamm, sah ich einige Leute mit großen Taschen in die Halle kommen. Scheinbar benutzt also nicht jeder Schwimmgast die Schließfächer auch. Bei der überschaubaren Menge an Menschen ist das wohl auch kein Problem.
Es hat auf jedenfall sehr viel Spaß gemacht mal wieder schwimmen zu gehen. :)
Zum Abschluss noch ein aktuelles Bild von mir:
Als ich herein kam, stellte ich erstmal fest, dass die Kasse im Moment unbesetzt war. Also habe ich gewartet und meinen Blick schweifen lassen. So sah ich einige Schlüssel an der Kasse liegen und eine Liste mit Nummern drauf, von denen einige durchgestrichen waren. Als dann die Kassiererin wieder da war, wurde meine Vermutung bestätigt, dass die Schlüsselausgabe an der Kasse erfolgt. Da vermutlich einige Leute beim herausgehen vergessen könnten die Schlüssel abzugeben, gibt es Pfand auf den Schlüsseln. Und ich wurde erst einmal gefragt, ob ich überhaupt einen Schlüssel möchte, das hat mich etwas irritiert aber ich habe das dann vorsichtshalber bejaht. Danach vermutete die Kassiererin , dass ich einen Schlüssel bei den Damen benötige, was ich dann ebenfalls bejahte. Den bekam ich dann auch ohne Probleme. Dann wurde mir noch erklärt wo ich langgehen muss zu den Damenumkleiden.
Dort zog ich mich dann um, und schloss meine Sachen weg. Wie vermutet waren nämlich die Schließfächer im Damenbereich, statt, wie mittlerweile oft üblich, in einem gemischten Bereich.
Als ich dann schwamm, sah ich einige Leute mit großen Taschen in die Halle kommen. Scheinbar benutzt also nicht jeder Schwimmgast die Schließfächer auch. Bei der überschaubaren Menge an Menschen ist das wohl auch kein Problem.
Es hat auf jedenfall sehr viel Spaß gemacht mal wieder schwimmen zu gehen. :)
Zum Abschluss noch ein aktuelles Bild von mir:
Sonntag, 16. September 2012
Schuhe
Ich war lange frustriert, dass ich keine Damenschuhe in meine Schuhgröße fand. Also es gibt natürlich einfach welche zu kaufen, aber die haben meistens einen ziemlich hohen Absatz, und bei meiner Körpergröße habe ich nicht so die Lust dazu auch noch ewig hohen Absatz zu tragen, ich will flache Schuhe.
Zum Glück hatte ich da immer Flip-Flops gefunden, sodass der Sommer kein Problem darstellt, aber im Winter sieht es da nicht so gut aus.
Ich habe also im Internet mal geschaut was es so gab, immer mal wieder. Vor ein paar Monaten wurde ich auf einer amerikanischen Seite fündig. Aber die liefern nicht nach Deutschland. Zumindest nicht an Privatpersonen. In meiner Stadt gibt es aber einen Händler für diese Schuhe, also bin ich dorthin gegangen, um mir welche zu bestellen. Allerdings war das auch nicht so einfach, denn der deutsche Distributor hatte zwar angeblich welche in meiner Größe vorrätig, aber nicht exakt die Schuhe, ich ich wollte. Das war aber Okay, die waren auch ganz schön. Also habe ich sie bestellt. Eine Woche später bekam ich eine Mail vom Händler, dass die Schuhe doch nicht lieferbar seien, es gäbe aber welche von einem anderen Hersteller. Also habe ich die dann bestellen lassen. Die mussten aber auch dann erst aus den USA geliefert werden. Das hat dann zweieinhalb Monate gedauert. In der Zwischenzeit war ich dann etwas frustriert, und der Sommer war auch nicht immer ganz warm, sodass ich eigentlich gerne mal eine Strumpfhose tragen wollte, aber mit Flip-Flops geht das schlecht.
Es gibt aber zum Glück eine Sorte Schuh, die von Frauen und Männern gleichermaßen getragen wird, und deshalb auch in meiner Schuhgröße existiert. Die habe ich mir dann in einer schönen Farbe im Internet bestellt. Es handelt sich einfach um Chucks.
Aber eigentlich hatte ich andere Schuhe bestellt. Nachdem ich die Chucks dann hatte, hat es noch einen Monat gedauert, bis endlich bei meinem Händler die Creeper ankamen. Und nach all der Zeit war ich doch etwas skeptisch, aber ich bin begeistert:
Die haben auch eine 3cm Dicke Creeper-Sohle, was letztlich diesen Typ Schuhe ausmacht. Sie sitzen sehr gut und sehen auch gut aus. :)
Ich hätte nun auch nicht gegen Schuhe, die an den Hacken auch einen Absatz von irgendwie 3cm haben, vorne an den Zehen aber nicht. Solcher Art Schuhe wirken einfach schön feminin, und wären auch mal ganz nett.
Zum Glück hatte ich da immer Flip-Flops gefunden, sodass der Sommer kein Problem darstellt, aber im Winter sieht es da nicht so gut aus.
Ich habe also im Internet mal geschaut was es so gab, immer mal wieder. Vor ein paar Monaten wurde ich auf einer amerikanischen Seite fündig. Aber die liefern nicht nach Deutschland. Zumindest nicht an Privatpersonen. In meiner Stadt gibt es aber einen Händler für diese Schuhe, also bin ich dorthin gegangen, um mir welche zu bestellen. Allerdings war das auch nicht so einfach, denn der deutsche Distributor hatte zwar angeblich welche in meiner Größe vorrätig, aber nicht exakt die Schuhe, ich ich wollte. Das war aber Okay, die waren auch ganz schön. Also habe ich sie bestellt. Eine Woche später bekam ich eine Mail vom Händler, dass die Schuhe doch nicht lieferbar seien, es gäbe aber welche von einem anderen Hersteller. Also habe ich die dann bestellen lassen. Die mussten aber auch dann erst aus den USA geliefert werden. Das hat dann zweieinhalb Monate gedauert. In der Zwischenzeit war ich dann etwas frustriert, und der Sommer war auch nicht immer ganz warm, sodass ich eigentlich gerne mal eine Strumpfhose tragen wollte, aber mit Flip-Flops geht das schlecht.
Es gibt aber zum Glück eine Sorte Schuh, die von Frauen und Männern gleichermaßen getragen wird, und deshalb auch in meiner Schuhgröße existiert. Die habe ich mir dann in einer schönen Farbe im Internet bestellt. Es handelt sich einfach um Chucks.
Aber eigentlich hatte ich andere Schuhe bestellt. Nachdem ich die Chucks dann hatte, hat es noch einen Monat gedauert, bis endlich bei meinem Händler die Creeper ankamen. Und nach all der Zeit war ich doch etwas skeptisch, aber ich bin begeistert:
Die haben auch eine 3cm Dicke Creeper-Sohle, was letztlich diesen Typ Schuhe ausmacht. Sie sitzen sehr gut und sehen auch gut aus. :)
Ich hätte nun auch nicht gegen Schuhe, die an den Hacken auch einen Absatz von irgendwie 3cm haben, vorne an den Zehen aber nicht. Solcher Art Schuhe wirken einfach schön feminin, und wären auch mal ganz nett.
Donnerstag, 13. September 2012
Einfach Geschminkt
Gestern war ich mal sehr zufrieden mit meinem Make-Up. Also zufrieden bin ich eigentlich fast immer wenn ich vor die Türe gehe. Sonst würde ich das ganze wieder ändern, aber ich fand das von Gestern richtig gelungen, also habe ich das ganze heute wieder in etwa genauso gemacht, und auch fotografiert:
Und hier nochmal samt Augen:
Es ist nicht besonders komplex, aber ich bin immer mal wieder dabei ein wenig zu ändern und auszuprobieren. Ich finde ich kann das schon ganz gut, wenngleich natürlich noch viele viele wunderschöne Make-Ups noch außerhalb meiner Fähigkeiten liegen. Ich schminke mich zwar schon seit knapp 10 Jahren regelmäßig, aber komplizietere Make-Ups habe ich dann doch zu selten ausprobiert, und dann auch immer mit nicht vorhandenem Erfolg. ;) Aber ich taste mich heran.
Und hier nochmal samt Augen:
Es ist nicht besonders komplex, aber ich bin immer mal wieder dabei ein wenig zu ändern und auszuprobieren. Ich finde ich kann das schon ganz gut, wenngleich natürlich noch viele viele wunderschöne Make-Ups noch außerhalb meiner Fähigkeiten liegen. Ich schminke mich zwar schon seit knapp 10 Jahren regelmäßig, aber komplizietere Make-Ups habe ich dann doch zu selten ausprobiert, und dann auch immer mit nicht vorhandenem Erfolg. ;) Aber ich taste mich heran.
Mittwoch, 29. August 2012
Am Strand
Ich war vor kurzem am Strand und bin dort geschwommen. Es existiert sogar ein Foto davon, doch es war nachts und somit ist nicht viel zu erkennen:
Am nächsten Tag war ich dann nicht mehr Schwimmen, aber ich habe zumindest noch ein Foto gemacht, beziehungsweise machen lassen:
Am nächsten Tag war ich dann nicht mehr Schwimmen, aber ich habe zumindest noch ein Foto gemacht, beziehungsweise machen lassen:
Samstag, 4. August 2012
Schwimmen im Salzwasser
Heute bin ich mal wieder schwimmen gewesen. Zwar nicht im Meer, aber in einem Solbad, also ein Schwimmbad mit Salzwasser.
Das Schwimmbad war insgesamt 1:30h von mir entfernt, wobei ich eine ganze Stunde mehr viel gebraucht habe, da ich einmal nur 2 Minuten zum Umsteigen hatte, und ich nicht schnell genug herausfand auf welcher Straßenseite der richtige Bus fährt. Der nächste Bus kam dann eine halbe Stunde später, von der Bus, in den ich danach umsteigen musste, der fuhr nur einmal pro Stunde, sodass ich dann zu Fuß weiter ging von der zweiten Umstiegshaltestelle aus. So kam ich dann passend 90 Minuten vor Schließung des Schwimmbades an, wo die letzten 90 Minuten ein vergünstigter Eintrittspreis gilt. Somit hat sich die Verspätung sogar gelohnt.
Im Schwimmbad selbst wurde mir dann auch gleich von einer freundlichen Mitarbeiterin der Weg in Richtung Umkleidekabinen gewiesen. Es gab in dem Schwimmbad 3 Becken, eines davon in der Halle mit Wellenbad, eines als Außenbecken und einen Whirlpool. Der Whirlpool war sogar durchgehend eingeschaltet und war sogar noch angenehmer als die meisten Anderen Whirlpools bei denen die Luft meist nur aus dem Boden kommt.
Im Außenbecken wurde ich von der Sonne schön beschienen, und ich hörte von anderen Badegästen, dass das Außenbecken auch im Winter geöffnet ist und es dann immer Nebel über dem Becken gibt.
nach einer knappen Stunde musste ich dann auch schon wieder aufbrechen, da ich ja noch einen Bus bekommen musste.
Da das Bad ganz gut besucht war, und ich auch kurz vor dem Schließen duschte, war diese auch recht voll. Ich fand es sehr angenehm, von den anderen in der Dusche komplett akzeptiert worden zu sein. Ich habe ja immer Angst davor dass irgendwann mal jemand ganz empört über meine Anwesenheit ist oder so. Aber das ist mir noch nie passiert, sodass ich auch nicht glaube das das mal passieren wird, zumindest nicht im Schwimmbad.
Andere Orte kann ich noch nicht einschätzen, also zum Beispiel die Gemeinschaftsduschen auf Campingplätzen oder so.
Heute hatte ich mal unheimlich Lust darauf, einen Minirock zu tragen, ich habe dann auch extra das Bikiniunterteil drunter gezogen, für den Fall das der Rock doch etwas zu knapp ist. So bin ich dann also losgegangen zum ersten Bus in Richtung Schwimmbad. Vorsichtshalber habe ich mir noch einen längeren Rock mitgenommen, für den Fall das der Minirock einfach zu kurz ist... Und ich habe es nicht lange im Minirock ausgehalten, da es sich für mich einfach nicht richtig anfühlte. Ich kam mir irgendwie zu Nackt und der Rock mir zu kurz vor. Den längeren Rock hab ich also dann etwa bei der Bushaltestelle noch drüber gezogen...
Das Schwimmbad war insgesamt 1:30h von mir entfernt, wobei ich eine ganze Stunde mehr viel gebraucht habe, da ich einmal nur 2 Minuten zum Umsteigen hatte, und ich nicht schnell genug herausfand auf welcher Straßenseite der richtige Bus fährt. Der nächste Bus kam dann eine halbe Stunde später, von der Bus, in den ich danach umsteigen musste, der fuhr nur einmal pro Stunde, sodass ich dann zu Fuß weiter ging von der zweiten Umstiegshaltestelle aus. So kam ich dann passend 90 Minuten vor Schließung des Schwimmbades an, wo die letzten 90 Minuten ein vergünstigter Eintrittspreis gilt. Somit hat sich die Verspätung sogar gelohnt.
Im Schwimmbad selbst wurde mir dann auch gleich von einer freundlichen Mitarbeiterin der Weg in Richtung Umkleidekabinen gewiesen. Es gab in dem Schwimmbad 3 Becken, eines davon in der Halle mit Wellenbad, eines als Außenbecken und einen Whirlpool. Der Whirlpool war sogar durchgehend eingeschaltet und war sogar noch angenehmer als die meisten Anderen Whirlpools bei denen die Luft meist nur aus dem Boden kommt.
Im Außenbecken wurde ich von der Sonne schön beschienen, und ich hörte von anderen Badegästen, dass das Außenbecken auch im Winter geöffnet ist und es dann immer Nebel über dem Becken gibt.
nach einer knappen Stunde musste ich dann auch schon wieder aufbrechen, da ich ja noch einen Bus bekommen musste.
Da das Bad ganz gut besucht war, und ich auch kurz vor dem Schließen duschte, war diese auch recht voll. Ich fand es sehr angenehm, von den anderen in der Dusche komplett akzeptiert worden zu sein. Ich habe ja immer Angst davor dass irgendwann mal jemand ganz empört über meine Anwesenheit ist oder so. Aber das ist mir noch nie passiert, sodass ich auch nicht glaube das das mal passieren wird, zumindest nicht im Schwimmbad.
Andere Orte kann ich noch nicht einschätzen, also zum Beispiel die Gemeinschaftsduschen auf Campingplätzen oder so.
Heute hatte ich mal unheimlich Lust darauf, einen Minirock zu tragen, ich habe dann auch extra das Bikiniunterteil drunter gezogen, für den Fall das der Rock doch etwas zu knapp ist. So bin ich dann also losgegangen zum ersten Bus in Richtung Schwimmbad. Vorsichtshalber habe ich mir noch einen längeren Rock mitgenommen, für den Fall das der Minirock einfach zu kurz ist... Und ich habe es nicht lange im Minirock ausgehalten, da es sich für mich einfach nicht richtig anfühlte. Ich kam mir irgendwie zu Nackt und der Rock mir zu kurz vor. Den längeren Rock hab ich also dann etwa bei der Bushaltestelle noch drüber gezogen...
Samstag, 28. Juli 2012
CSD
Heut bin ich das erste mal zu einem CSD gefahren, da ich mir das ganze auch mal aus der nähe angucken wollte. Ich habe zwar eine Kamera dabei gebabt, nur leider vergaß ich sie einzusetzen.
Zunächst gab es einen Umzug der durch die Innenstadt zog, dabei gab es viele Wagen und laute Musik. Danach gab es auf einem Platz diverse Stände von diversen Gruppen die sich für ihre Belange einsetzen. Unter anderem gab es viele anwesende Parteien, alle größeren, sogar von der CDU waren welche dabei, die nennen sich dann „LSU - Lesben und Schwule in der Union“. Es ist schon erstaunlich dass es die sogar gibt. Nur macht haben die ja leider keine in ihrer Partei, aber so eine FDP hat es ja auch trotz schwulen Außenministers nicht geschafft vor ein paar Wochen die gleichgeschlechtliche Ehe einzuführen...
So, hier mein Outfit von heute:
Zunächst gab es einen Umzug der durch die Innenstadt zog, dabei gab es viele Wagen und laute Musik. Danach gab es auf einem Platz diverse Stände von diversen Gruppen die sich für ihre Belange einsetzen. Unter anderem gab es viele anwesende Parteien, alle größeren, sogar von der CDU waren welche dabei, die nennen sich dann „LSU - Lesben und Schwule in der Union“. Es ist schon erstaunlich dass es die sogar gibt. Nur macht haben die ja leider keine in ihrer Partei, aber so eine FDP hat es ja auch trotz schwulen Außenministers nicht geschafft vor ein paar Wochen die gleichgeschlechtliche Ehe einzuführen...
So, hier mein Outfit von heute:
Mittwoch, 25. Juli 2012
Kinobesuch
Heute bin ich mal seit langem wieder im Kino gewesen. Da ich gestern auch ein wenig shoppen war, hatte ich ein neues hübsches Outfit an, das ich hier sogleich vorführen möchte:
Ansonsten war der Kinobesuch ganz unaufgeregt, und ich denke ich bin sehr natürlich rübergekommen, den anderen Gästen gegenüber.
Mittwoch, 13. Juni 2012
Antrag auf Vornamensänderung
Gestern habe ich den Brief mit der von mir angeforderten Geburtsurkunde erhalten. Somit hatte ich gestern die Möglichkeit, alle Zettel zusammenzutragen, die ich für einen Antrag auf Vornamensänderung brauche. Dies habe ich dann auch den ganzen Tag lang gemacht. Wenn dann der Drucker nicht gestreikt hätte, dann wäre es mir sogar gelungen, den Antrag passend zur Spätentleerung in den Briefkasten zu werfen. So wird der Brief dann noch bis morgen unterwegs sein. Und wer weiß wie lange das Gericht dann braucht, um eine erste Antwort zu schicken.
Gestern war also ein besonderer Tag, und ich warte gespannt. ♥
Gestern war also ein besonderer Tag, und ich warte gespannt. ♥
Samstag, 9. Juni 2012
Dienstreise
Die vergangene Woche war ich mit meiner Arbeitsgruppe auf Dienstreise. Wir sind mit einem Reisebus gefahren, da wir zu viel Gepäck für eine Zugfahrt hatten und sonst viele Autos nötig gewesen wären.
So eine fahrt ist natürlich lang (6 Stunden), sodass sich dann nach einiger Zeit auf einem Rastplatz mal wieder die Toilettenfrage stellte, gerade in Bezug auf die Kollegen. Am ersten Rastplatz nach 3 Stunden fahrt bin ich dann in Richtung Klo gegangen, wo auch eine Putzfrau davor stand die gerade am Saubermachen war. Diese zeigte auf das Damenklo und meinte das sei gerade nicht verfügbar, ich müsse das andere nehmen. Als ich dort dann hinein ging sah ich am Waschbecken auch eine Kollegin von mir. Das fand ich dann ganz beruhigend, da es zeigte, dass ich als Frau wahrgenommen worden war. :)
Am Ziel angekommen gab es dann einige Zimmer, die aber alle keine Duschen oder Toiletten hatten. Ich befürchtete somit, dass es einen Duschraum für Frauen, und einen für Männer geben könnte, wo dann weder das eine noch das andere wirklich gut nutzbar gewesen wäre. Ich hatte aber Glück, und sämtliche Duschräume/Toiletten waren jeweils für nur eine Person gedacht und es gab keine Geschlechtsbeschränkungen. Das war sehr angenehm.
Die Rückfahrt hat auch ganz gut geklappt, war dort dann an der Raststätte wieder auf dem Damenklo, und ich hatte lang genug gewartet ohne dass meine Kollegen komisch gucken müssten. Fremden Leuten erscheine ich doch in der Regel irgendwie als Frau, aber Leuten die mich kennen und mit Bürgerlichem-(Zwangs-)namen ansprechen gegenüber, ist mir das ganze dann doch unangenehm.
So eine fahrt ist natürlich lang (6 Stunden), sodass sich dann nach einiger Zeit auf einem Rastplatz mal wieder die Toilettenfrage stellte, gerade in Bezug auf die Kollegen. Am ersten Rastplatz nach 3 Stunden fahrt bin ich dann in Richtung Klo gegangen, wo auch eine Putzfrau davor stand die gerade am Saubermachen war. Diese zeigte auf das Damenklo und meinte das sei gerade nicht verfügbar, ich müsse das andere nehmen. Als ich dort dann hinein ging sah ich am Waschbecken auch eine Kollegin von mir. Das fand ich dann ganz beruhigend, da es zeigte, dass ich als Frau wahrgenommen worden war. :)
Am Ziel angekommen gab es dann einige Zimmer, die aber alle keine Duschen oder Toiletten hatten. Ich befürchtete somit, dass es einen Duschraum für Frauen, und einen für Männer geben könnte, wo dann weder das eine noch das andere wirklich gut nutzbar gewesen wäre. Ich hatte aber Glück, und sämtliche Duschräume/Toiletten waren jeweils für nur eine Person gedacht und es gab keine Geschlechtsbeschränkungen. Das war sehr angenehm.
Die Rückfahrt hat auch ganz gut geklappt, war dort dann an der Raststätte wieder auf dem Damenklo, und ich hatte lang genug gewartet ohne dass meine Kollegen komisch gucken müssten. Fremden Leuten erscheine ich doch in der Regel irgendwie als Frau, aber Leuten die mich kennen und mit Bürgerlichem-(Zwangs-)namen ansprechen gegenüber, ist mir das ganze dann doch unangenehm.
Mittwoch, 30. Mai 2012
Sommerzeit
Mittlerweile war es nun eine Woche lang warm und sonnig, sodass ich diese Woche nutzte um täglich einen Rock zu tragen. :3
Dabei fiel mir auf, dass ich ja noch ein Sommerkleid gebrauchen könnte. Ich habe zwar eins, aber das ist doch arg knapp, sodass ich das nur mit passender kurzer Hose tragen kann, aber eine solche muss ich mir auch noch besorgen.
Die nächste Woche soll das Wetter ja wieder schlechter werden, und dann bin ich auch noch am Meer, vielleicht sollte ich dafür auch noch etwas besorgen, mal schauen. Aber erst einmal muss der neue Monat anfangen^^
Heute wollte ich eigentlich schwimmen gehen, leider hatte ich dann doch zuviel zu tun. :(
Hier sind aber noch ein paar Fotos von meinem Outfit heute:
Insbesondere für meinen Lidschatten wurde ich mehrfach gelobt heute. :)
Freitag, 4. Mai 2012
Namensschildchen und Verwirrungen
Vor einer Woche war ich auf einer Veranstaltung bei der ich ein Namensschild getragen habe.
Das ist ja an sich nicht verkehrt, es handelte sich allerdings um meinen bürgerlichen Namen. Und ich war im Rock auf jener Veranstaltung.
Schwierigkeiten hatte ich von Seiten der anderen Personen keine, ich hatte auch keine solchen erwartet.
Schwierigkeiten hatte ich dann aber doch dabei, mich für eine Toilette zu entscheiden. Auf der einen Seite wollte ich nicht mit dem Namensschild aufs Damenklo gehen. Auf der anderen Seite habe ich auch keinen Bedarf daran, mit Rock aufs Herrenklo zu gehen.
Ohne Namensschild wäre die Wahl leicht gewesen, aber mit... so habe ich mich dann am Ende für die dritte Variante entschieden, und die Behinderten Toilette genutzt. Im Zweifel ist das immer die einfachste Lösung.
Vor kurzem war ich dann aber an einem Ort, wo ich diese Toilette auch erst auf dem Damenklo vorfand. Ich vermute, dass es auch auf dem Herrenklo eine solche gegeben hat.
Ein Glück das ich solche Probleme nicht jeden Tag habe.^^
Das ist ja an sich nicht verkehrt, es handelte sich allerdings um meinen bürgerlichen Namen. Und ich war im Rock auf jener Veranstaltung.
Schwierigkeiten hatte ich von Seiten der anderen Personen keine, ich hatte auch keine solchen erwartet.
Schwierigkeiten hatte ich dann aber doch dabei, mich für eine Toilette zu entscheiden. Auf der einen Seite wollte ich nicht mit dem Namensschild aufs Damenklo gehen. Auf der anderen Seite habe ich auch keinen Bedarf daran, mit Rock aufs Herrenklo zu gehen.
Ohne Namensschild wäre die Wahl leicht gewesen, aber mit... so habe ich mich dann am Ende für die dritte Variante entschieden, und die Behinderten Toilette genutzt. Im Zweifel ist das immer die einfachste Lösung.
Vor kurzem war ich dann aber an einem Ort, wo ich diese Toilette auch erst auf dem Damenklo vorfand. Ich vermute, dass es auch auf dem Herrenklo eine solche gegeben hat.
Ein Glück das ich solche Probleme nicht jeden Tag habe.^^
Freitag, 6. April 2012
Stimmexperimente
Ich habe mir im laufe der letzten Woche einige Anleitungen durchgelesen um meine Stimme zu trainieren.
http://feminized-beratung.blog.de/2007/10/23/die_stimme_einer_frau~3180505/
Außerdem gibt es auch einige gute Youtube-Videos dazu.
http://www.youtube.com/watch?v=bXWXaoSWkdM
Eine Tipp den es immer wieder gab, war, im Falsetto anzufangen und dann langsam die Tonhöhe zu verringern. Und zum Kontrast dazu mit der tiefen männlichen Stimme anzufangen und die Tonhöhe zu steigern.
Der Unterschied der weiblichen Stimme zur männlichen Stimme ist ja nicht in erster Linie die Tonhöhe selbst, sonders viel mehr die Resonanz. So vibriert der Brustkorb bei Männern beim Sprechen wesentlich stärker.
Wenn man aber im Falsetto anfängt zu Sprechen, dann vibriert der Brustkorb überhaupt nicht.
Den Brustkorb als Resonanzkörper möglichst abzuschalten ist also das primäre Ziel beim Stimmtraining. Da der Brustkorb auch bei Frauen beim Sprechen ein wenig vibriert, woher weiß ich also, ob das ganze schon klappt?
Ich habe zum Experimentieren eine Software benutzt, die sich „Performous“ nennt. Dies ist eigentlich ein Computerspiel die Funktionen diverser Musikspiele wie Singstar oder GuitarHero vereint.
Das Programm besitzt aber auch einen Üben-Modus, in dem mir die aktuelle Tonhöhe angezeigt wird. Wenn ich also aus dem Falsetto mit der Stimme herabgehe, dann komme ich nicht bis ganz nach unten, ohne dass meine Stimme irgendwie abbricht zwischen durch. Wenn ich von tiefen Tönen hoch gehe geht das hingegen Problemlos. Das faszinierende war nun, dass mein Brustkorb bei den tieferen Tönen, die ich vom Falsetto aus erreicht habe, weniger vibriert, als wenn ich bei ganz tiefen Tönen anfange und die Stimme höher werden lasse. Jeweils bei der selben Tonhöhe dann. Die Tonhöhe liegt dann bei mir etwa bei 220 Hz. In den Anleitungen zur weiblichen Stimme wird erwähnt, dass die optimale Tonhöhe allerdings noch etwas tiefer liegt, als die tiefste aus dem Falsetto einfach zu erreichende Tonhöhe.
Außerdem werden wohl vom Falsetto ausgehend weniger Muskeln für die Tonerzeugung verwendet als im umgekehrten Fall. Ziel ist es also die Muskeln so zu trainieren, bis die auch bei tieferen Tönen allein aktiv sein können, ohne dass gleiche alle Muskeln an den Stimmbändern zum Einsatz kommen.
http://feminized-beratung.blog.de/2007/10/23/die_stimme_einer_frau~3180505/
Außerdem gibt es auch einige gute Youtube-Videos dazu.
http://www.youtube.com/watch?v=bXWXaoSWkdM
Eine Tipp den es immer wieder gab, war, im Falsetto anzufangen und dann langsam die Tonhöhe zu verringern. Und zum Kontrast dazu mit der tiefen männlichen Stimme anzufangen und die Tonhöhe zu steigern.
Der Unterschied der weiblichen Stimme zur männlichen Stimme ist ja nicht in erster Linie die Tonhöhe selbst, sonders viel mehr die Resonanz. So vibriert der Brustkorb bei Männern beim Sprechen wesentlich stärker.
Wenn man aber im Falsetto anfängt zu Sprechen, dann vibriert der Brustkorb überhaupt nicht.
Den Brustkorb als Resonanzkörper möglichst abzuschalten ist also das primäre Ziel beim Stimmtraining. Da der Brustkorb auch bei Frauen beim Sprechen ein wenig vibriert, woher weiß ich also, ob das ganze schon klappt?
Ich habe zum Experimentieren eine Software benutzt, die sich „Performous“ nennt. Dies ist eigentlich ein Computerspiel die Funktionen diverser Musikspiele wie Singstar oder GuitarHero vereint.
Das Programm besitzt aber auch einen Üben-Modus, in dem mir die aktuelle Tonhöhe angezeigt wird. Wenn ich also aus dem Falsetto mit der Stimme herabgehe, dann komme ich nicht bis ganz nach unten, ohne dass meine Stimme irgendwie abbricht zwischen durch. Wenn ich von tiefen Tönen hoch gehe geht das hingegen Problemlos. Das faszinierende war nun, dass mein Brustkorb bei den tieferen Tönen, die ich vom Falsetto aus erreicht habe, weniger vibriert, als wenn ich bei ganz tiefen Tönen anfange und die Stimme höher werden lasse. Jeweils bei der selben Tonhöhe dann. Die Tonhöhe liegt dann bei mir etwa bei 220 Hz. In den Anleitungen zur weiblichen Stimme wird erwähnt, dass die optimale Tonhöhe allerdings noch etwas tiefer liegt, als die tiefste aus dem Falsetto einfach zu erreichende Tonhöhe.
Außerdem werden wohl vom Falsetto ausgehend weniger Muskeln für die Tonerzeugung verwendet als im umgekehrten Fall. Ziel ist es also die Muskeln so zu trainieren, bis die auch bei tieferen Tönen allein aktiv sein können, ohne dass gleiche alle Muskeln an den Stimmbändern zum Einsatz kommen.
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| Dieses Bild zeig etwa den unteren Bereich einer weiblichen Stimme. |
Das Programm Performous lässt sich auch ganz gut dann zum Sprechtraining selber einsetzen. Frauen sprechen recht Melodisch, und der letzte Ton eines Satzes geht eher hoch. Dies lässt sich sehr gut visualisieren im Üben-Modus.
Dieses melodische Sprechen werde ich nun als nächstes versuchen. Mal schauen wie gut es klappt.
Donnerstag, 29. März 2012
Entscheidung
Ich habe heute einen großen Schritt getan und versucht einen Termin bei einem Psychologen zu bekommen. Leider ging niemand ran, aber ich werde nochmal anrufen und einen Termin vereinbaren, ich hoffe die Wartezeit ist dann nicht zu lang.
Der Grund dafür ist, dass ich mich nun, nach langen Jahren des Zweifelns und Überlegens dazu entschlossen habe, den Weg zu Frau komplett zu gehen.
Ich hatte wegen meiner Größe und so immer Zweifel ob ich als Frau überhaupt eine Chance hätte akzeptiert zu werden. Aber mein Schwimmengehen hat ja genau dies gezeigt. Und einen weiblichen Körper hätte ich einfach unheimlich gerne. Und der männliche Körper bringt mir keine Vorteile.
Aber ich bin mal gespannt wie das nun alles weiter geht und wie schwierig sich der Weg nun gestaltet, mir wurde gesagt, dass alles zusammen wohl 3 Jahre dauern wird auch auch den größten Teil meiner Aufmerksamkeit dann beanspruchen wird.
Wir werden es sehen.
Der Grund dafür ist, dass ich mich nun, nach langen Jahren des Zweifelns und Überlegens dazu entschlossen habe, den Weg zu Frau komplett zu gehen.
Ich hatte wegen meiner Größe und so immer Zweifel ob ich als Frau überhaupt eine Chance hätte akzeptiert zu werden. Aber mein Schwimmengehen hat ja genau dies gezeigt. Und einen weiblichen Körper hätte ich einfach unheimlich gerne. Und der männliche Körper bringt mir keine Vorteile.
Aber ich bin mal gespannt wie das nun alles weiter geht und wie schwierig sich der Weg nun gestaltet, mir wurde gesagt, dass alles zusammen wohl 3 Jahre dauern wird auch auch den größten Teil meiner Aufmerksamkeit dann beanspruchen wird.
Wir werden es sehen.
Mittwoch, 21. März 2012
LBM
Ab Wochenende war ich auf der Buchmesse in Leipzig.
Und wie das eben so ist auf einer Buchmesse, sind dort auch viele Cosplayer.
Cosplayer sind immer wieder schön anzuschauen, und gerade der Kontrast auf der Buchmesse zu den normalen Besuchern war schon enorm.
Unter Cosplayern ist das sogenannte Crossplay weit verbreitet. Das ist im Grunde das Cosplayen einer Figur des anderen Geschlechts.
Insbesondere die Mädchen tuen dies, da diese gerade jüngere Mangafiguren besser Cosplayen können als die männlichen Cosplayer.
Ich hatte allerdings zwischendurch einige Zweifel bezüglich der Toilettenwahl. Normalerweise ist es einfacher für mich aufs Damenklo zu gehen, da ich dort meist weniger Irritationen hervorrufe als auf der Herrentoilette. Allerdings gab es ja genug Cosplayer dort die nicht dem dargestelltem Geschlecht folgten.
Ich entschied mich aber doch fürs Damenklo, und wurde auch von einer schief angeschaut. Ich bin mir aber sicher, das es auf der Herrentoilette schlimmer gewesen wäre.^^
Und wie das eben so ist auf einer Buchmesse, sind dort auch viele Cosplayer.
Cosplayer sind immer wieder schön anzuschauen, und gerade der Kontrast auf der Buchmesse zu den normalen Besuchern war schon enorm.
Unter Cosplayern ist das sogenannte Crossplay weit verbreitet. Das ist im Grunde das Cosplayen einer Figur des anderen Geschlechts.
Insbesondere die Mädchen tuen dies, da diese gerade jüngere Mangafiguren besser Cosplayen können als die männlichen Cosplayer.
Ich hatte allerdings zwischendurch einige Zweifel bezüglich der Toilettenwahl. Normalerweise ist es einfacher für mich aufs Damenklo zu gehen, da ich dort meist weniger Irritationen hervorrufe als auf der Herrentoilette. Allerdings gab es ja genug Cosplayer dort die nicht dem dargestelltem Geschlecht folgten.
Ich entschied mich aber doch fürs Damenklo, und wurde auch von einer schief angeschaut. Ich bin mir aber sicher, das es auf der Herrentoilette schlimmer gewesen wäre.^^
Freitag, 16. März 2012
Ausgehen
Ich hatte gestern unheimliche Lust mal als Frau abends weg zu gehen. Beim überlegen was ich machen könnte viel mir erst einmal nur eine Cocktailbar ein. Also habe ich mich schön fertig gemacht und bin los gegangen.
In einer Cocktailbar ist es meistens recht üblich das die Leute in Gruppen kommen und gemeinsam an einem Tisch sitzen und sich unterhalten. Darum saß auch ich an einem Tisch, da ich aber allein Unterwegs war und das auf dauer langweilig wird, bin ich auch nach einem Cocktail wieder gegangen. Aber das war schon ganz angenehm und lief so ab wie ich mir das Vorstellte, nämlich das ich keine Probleme hab als Frau.
Auf dem Rückweg ging ich aber an mehreren Gruppen Jugendlicher vorbei. Einer kam dann auch an und fragte, ob er eine Frage stellen dürfe. Als ich das bejahte hatte er aber scheinbar seine Antwort bereits erhalten... der wunderte sich wohl warum da eine so große Frau herum läuft und ist vielleicht wegen meiner Stimme zurück geschreckt oder sowas. Wer weiß schon was in anderen Leuten vorgeht.^^
So hier die Bilder dich ich gemacht habe: (leider nur mit 'ner Handykamera)
In einer Cocktailbar ist es meistens recht üblich das die Leute in Gruppen kommen und gemeinsam an einem Tisch sitzen und sich unterhalten. Darum saß auch ich an einem Tisch, da ich aber allein Unterwegs war und das auf dauer langweilig wird, bin ich auch nach einem Cocktail wieder gegangen. Aber das war schon ganz angenehm und lief so ab wie ich mir das Vorstellte, nämlich das ich keine Probleme hab als Frau.
Auf dem Rückweg ging ich aber an mehreren Gruppen Jugendlicher vorbei. Einer kam dann auch an und fragte, ob er eine Frage stellen dürfe. Als ich das bejahte hatte er aber scheinbar seine Antwort bereits erhalten... der wunderte sich wohl warum da eine so große Frau herum läuft und ist vielleicht wegen meiner Stimme zurück geschreckt oder sowas. Wer weiß schon was in anderen Leuten vorgeht.^^
So hier die Bilder dich ich gemacht habe: (leider nur mit 'ner Handykamera)
Freitag, 9. März 2012
Bubbletea
Vor kurzem hat in meiner Stadt ein Bubbletea-Cafe aufgemacht. Ich bin also gleich hin und habe mir einen mit Milch-Cocos-Geschmack und Orangenbubbles gekauft. :3
Das war sehr lecker und ich kann es jedem weiter empfehlen! Besonders dass die Bubbles geplatzt sind war sehr faszinierend auf der Zunge.
Aber ich habe gehört das es Menschen geben soll, die keinen Bubbletea mögen.^^ Kann ich aber nicht nachvollziehen. ;)
Das war sehr lecker und ich kann es jedem weiter empfehlen! Besonders dass die Bubbles geplatzt sind war sehr faszinierend auf der Zunge.
Aber ich habe gehört das es Menschen geben soll, die keinen Bubbletea mögen.^^ Kann ich aber nicht nachvollziehen. ;)
Donnerstag, 8. März 2012
Unterhöschen
Da ich als Frau natürlich auch die passende hübsche Unterwäsche tragen möchte, habe ich mir natürlich auch welche besorgt.
Nun gibt es aber das Problem, das die Unterwäsche natürlich auf die weibliche Anatomie optimiert wurde. Und deshalb ist viele der Unterwäsche nicht so einfach tragbar, da diese an gewissen Stellen zu knapp ist und deshalb nicht alles hält.
Aber es gibt auch Höschen, die sehr bequem sind und super sitzen. Darum wollte ich jetzt mal ein Beispiel für jede Kategorie zeigen:
Dabei haben beide Höschen die gleiche Kleidergröße. Das dunkle Höschen auf dem Bild passt perfekt, während das weiße Höschen ziemlich schlecht sitzt. Und das obwohl beide aus der selben Kollektion stammen. Der schnitt ist aber etwas verschieden, und so ein Detail macht ein angenehmes Tragegefühl aus.
Dienstag, 6. März 2012
erste Sonnenstrahlen
Heute war das Wetter schön sonnig. :3 Vor lauter Sonne musste ich mir sogar eine Sonnenbrille aufsetzen.
Ich hoffe euch erreicht die Sonne auch bald. :)
Kalt war es heute allerdings doch noch, weshalb ich trotzdem auch einen Schal um hatte. Aber bald ist es Frühling. :) Da freue ich mich schon drauf.
Sonntag, 4. März 2012
Schwimmen Teil 3
So ich war wieder schwimmen. Und wie ich schon beim letzten mal andeutete, habe ich mir überlegt mal ein anderes Schwimmbad dazu aufzusuchen. Und zwar wählte ich mir eins von den moderneren Spaßbädern, wo es auch ein Wellenbad gibt und so weiter.
So ein Schwimmbad wird immer sehr stark frequentiert sodass mich auf jedenfall viele Leute gesehen haben.| Ich in der Umkleidekabine |
Auch duschen war wieder klein Problem, wurde dabei auch kurz angelächelt von einer anderen die am Duschen war.
Während ich durch das Schwimmbad ging wurde ich zwar ein-zweimal komisch angeschaut, aber das lag vielleicht eher an meine Größe oder so. Zumindest blieben mir auch bei diesem mal dumme Bemerkungen erspart.
Insgesamt weckt das ganze bei mir den Wunsch häufiger Dinge komplett als Frau zu machen und so gesehen zu werden.
Vielleicht hat ja noch jemand von euch eine Idee was ich noch machen könnte?
| Ich auf dem Rückweg vom Schwimmbad nach haus. |
Donnerstag, 1. März 2012
Buch - Telefonate mit Denise
Ich habe gerade das Buch „Telefonate mit Denise“ gelesen. Dieses Buch ist ein Biografisches Werk über eine Transsexuelle, das mit ihrer Geburt anfängt und bis zu dem Zeitpunkt reicht, zu dem das Buch verfasst wurde, was einige Jahre nach ihrer Geschlechtsangleichenden OP ist.
Aufgebaut ist das Buch so, dass die Autorin regelmäßig abends bei Denise anruft, und sich ihr Leben von Anfang an erzählen lässt. Dabei stellt die Autorin teilweise Fragen, die mir ein wenig auf die nerven gingen, aber zum Glück besteht der meiste Inhalt aus Texten von Denise.
Besonders spannend ist zusätzlich, dass auch der Psychologe und die bei der Geschlechtsangleichung behandelnde Ärztin zu Wort kommen, sodass nicht nur die sicht der Transsexuellen behandelt wird, sondern eben auch des Umfeldes und der Ärzte. Und genau diese Perspektive hat mich an dem Buch besonders fasziniert. Beim Lesen von Blogs und Webseiten habe ich meistens Texte von Transsexuellen gelesen. Aber eigentlich nie welche von Ärzten die sich mit so etwas befassen.
Und genau das ist der Grund weshalb ich das Buch weiter Empfehlen kann.
Ein weiterer faszinierender Aspekt an dem Buch war, dass es im Leben von Denise immer wieder sehr viele Tiefpunkte gab die Teilweise mit der Transsexualität zusammen hingen. Und trotzdem hat sie nie aufgegeben und scheint jetzt ein ziemlich ausgeglichener und froher Mensch zu sein. Es ist einfach schön zu lesen, dass auch schwierige Wege zum eigenen Glück führen können.
Ein Aspekt den Denise auch ansprach war, dass sie sehr lange nach der Operation erst wieder angefangen hat, auch Hosen zu tragen, ohne dabei gleich zu denken, dass sie sich jetzt wieder eher männlich verhält. Oder das nicht immer so starke Schminke nötig ist. Das bemerke auch ich immer wieder, dass ich auch ohne direkt als Frau wirken zu wollen, ich doch für eine gehalten werde. Makeup ist auch in erster Linie auch nur dafür da, einen Bartschatten zu bedecken.
Wer sich also für eine Biografie einer Transsexuellen interessiert, oder auch generell einfach ein Buch zu dem Thema sucht, für den ist „Telefonate mit Denise: Eine Transsexuelle erzählt ihr Leben“ von Jana Henschel und Denise Cline genau das richtige.
Sonntag, 19. Februar 2012
Passingtest
Passing bezeichnet, wie natürlich man wirkt. Also wie gut zum Beispiel ein Crossdresser als Frau wahrgenommen wird.
Das Passing ist also dann besonders gut, wenn niemand auch nur darüber nachdenkt, ob man denn nun eine Frau ist oder nicht.
Gut ist es, wenn die meisten Leute, die darüber nachdenken, zu dem Schluss kommen, das man eine Frau ist. Oder ein Mann, je nachdem was das Ziel ist.
Aber woher weiß ich, wie gut das Passing schon ist?
Der erste Schritt dazu ist ein Blick in den Spiegel. Mit diesem können unvorteilhafte Dinge wie ein Bartansatz entdeckt werden, als Test reicht das aber nicht, man sich selbst kennt, und somit anders sieht als andere Menschen das tun.
Wenn aber kein anderer Mensch verfügbar ist, einfach mal ein Foto machen, und das entweder jemandem im Internet zeigen und Nachfragen.
Oder aber, das Bild wird einfach auf dem Computer gespeichert. Und nach ein paar Wochen nochmal angeschaut. Dann fallen einem schon so einige Dinge auf die nicht Stimmen, oder man ist Beeindruckt, wie gut das geklappt hat. Zumindest ging es mir bei einigen Bildern so.
Kennt man aber jemanden, der einem direkt gegenüber stehen kann, so hat das natürlich einige Vorteile. Zum einen kann dieser Jemand sofort Tipps geben. Und das nicht nur einfach das Aussehen betreffen, sondern auch in Bezug auf die Bewegungen die man macht.
Und nun zum eigentlich Test:
Geht zuzweit an einen Ort wo größere Gruppen von Menschen sind. Beispielsweise ein Bus oder ein Café, aber ohne direkt zusammengehörig zu erscheinen. Nun gibt es zum einen die Möglichkeit, das einen Jemand anspricht darauf. Das ist ein Zeichen für noch ausbaufähiges Passing. Wird man nicht angesprochen, so kann man nach einiger Zeit weggehen und die zweite Person an dem Ort lassen. Dann bekommt die zweite Person nämlich mit, was in der eigenen Abwesenheit über einen getuschelt wird.
Und wenn das dann unschöne Dinge sind, oder die Angst vor unschönen Dingen zu groß ist, lässt sich ja immer noch Musik hören, und nur die zweite Person hört die Dinge dann. Und kann dies dann netter weitergeben.
Ich glaube wir versuchen oft perfekter zu sein als nötig ist. Ich war heut auch mal wieder ungeschminkt unterwegs in einer normalen Hose und so, und wurde trotzdem für eine sehr große Frau gehalten. Auch wenn die Größe zu Irritation führte.
Das Passing ist also dann besonders gut, wenn niemand auch nur darüber nachdenkt, ob man denn nun eine Frau ist oder nicht.
Gut ist es, wenn die meisten Leute, die darüber nachdenken, zu dem Schluss kommen, das man eine Frau ist. Oder ein Mann, je nachdem was das Ziel ist.
Aber woher weiß ich, wie gut das Passing schon ist?
Der erste Schritt dazu ist ein Blick in den Spiegel. Mit diesem können unvorteilhafte Dinge wie ein Bartansatz entdeckt werden, als Test reicht das aber nicht, man sich selbst kennt, und somit anders sieht als andere Menschen das tun.
Wenn aber kein anderer Mensch verfügbar ist, einfach mal ein Foto machen, und das entweder jemandem im Internet zeigen und Nachfragen.
Oder aber, das Bild wird einfach auf dem Computer gespeichert. Und nach ein paar Wochen nochmal angeschaut. Dann fallen einem schon so einige Dinge auf die nicht Stimmen, oder man ist Beeindruckt, wie gut das geklappt hat. Zumindest ging es mir bei einigen Bildern so.
Kennt man aber jemanden, der einem direkt gegenüber stehen kann, so hat das natürlich einige Vorteile. Zum einen kann dieser Jemand sofort Tipps geben. Und das nicht nur einfach das Aussehen betreffen, sondern auch in Bezug auf die Bewegungen die man macht.
Und nun zum eigentlich Test:
Geht zuzweit an einen Ort wo größere Gruppen von Menschen sind. Beispielsweise ein Bus oder ein Café, aber ohne direkt zusammengehörig zu erscheinen. Nun gibt es zum einen die Möglichkeit, das einen Jemand anspricht darauf. Das ist ein Zeichen für noch ausbaufähiges Passing. Wird man nicht angesprochen, so kann man nach einiger Zeit weggehen und die zweite Person an dem Ort lassen. Dann bekommt die zweite Person nämlich mit, was in der eigenen Abwesenheit über einen getuschelt wird.
Und wenn das dann unschöne Dinge sind, oder die Angst vor unschönen Dingen zu groß ist, lässt sich ja immer noch Musik hören, und nur die zweite Person hört die Dinge dann. Und kann dies dann netter weitergeben.
Ich glaube wir versuchen oft perfekter zu sein als nötig ist. Ich war heut auch mal wieder ungeschminkt unterwegs in einer normalen Hose und so, und wurde trotzdem für eine sehr große Frau gehalten. Auch wenn die Größe zu Irritation führte.
Dienstag, 14. Februar 2012
Cheerleading
Ich habe gestern mit einem neuen Sport angefangen, nachdem ich jetzt schon wieder fast zwei Jahre vergangen sind, seit ich regelmäßig getanzt habe.
Damals hatte ich mich verletzt und konnte eine Zeitlang keinen Sport machen, und habe es danach irgendwie verpennt weiter zu machen.
Vor einem Jahr wollte ich schonmal mit dem Cheerleading anfangen, allerdings wurde damals dann der Termin auf einen ungünstigen Wochentag gelegt.
Gestern habe ich dann in einer anderen Gruppe endlich angefangen, und habe nun entsprechend einen Muskelkater.^^
Aber es hat Spaß gemacht, und es war beeindruckend wie viel mit Teamwork möglich ist, und wie einfach so eine kleine Pyramide dann sogar ist.
Damals hatte ich mich verletzt und konnte eine Zeitlang keinen Sport machen, und habe es danach irgendwie verpennt weiter zu machen.
Vor einem Jahr wollte ich schonmal mit dem Cheerleading anfangen, allerdings wurde damals dann der Termin auf einen ungünstigen Wochentag gelegt.
Gestern habe ich dann in einer anderen Gruppe endlich angefangen, und habe nun entsprechend einen Muskelkater.^^
Aber es hat Spaß gemacht, und es war beeindruckend wie viel mit Teamwork möglich ist, und wie einfach so eine kleine Pyramide dann sogar ist.
Freitag, 10. Februar 2012
Erneutes Schwimmen
So, heute bin ich wieder Schwimmen gegangen. Nachdem es vor 2 Wochen bereits viel Spaß gemacht hat, habe ich mich heute wieder dazu entschlossen. Damals hatte ich noch sehr viel Angst, da ich nicht einschätzen konnte, wie die anderen Badegäste auf mich reagieren würden. Dies war aber zum Glück durch weg positiv, sodass ich diesmal keinerlei Bedenken hatte. Wenn ich jetzt regelmäßig als Frau schwimmen gehe, dann wird das irgendwann zur Gewohnheit und ich kann mir dann nicht in zwei Jahren einreden: „Bestimmt habe ich mir die positiven Reaktionen nur eingebildet, wenn ich es nochmal wage wird das bestimmt ganz schrecklich.“
Ich wählte wieder das selbe Schwimmbad wie beim letzten mal, da es gut zu erreich ist und ich es ja jetzt schon kenne. Andere Schwimmbäder werde ich aber sicherlich auch noch testen irgendwann. ;)
So, das folgende Bild habe ich in der Umkleide Kabine direkt nach dem Umziehen geschossen:
Auch diesmal waren die Reaktionen durchweg positiv, ich hatte das Gefühl in meiner Rolle als Frau vollständig akzeptiert zu werden. Die ein bis zwei erstaunten Blicke die ich erhielt wirkten auf mich eher so, als würde sich um meine Körpergröße gewundert. Diese Vermutung kommt daher, das die entsprechenden Personen ihren Kopf entsprechend bewegten und nur erstaunt schauten, nicht aber irgendwie belustigt oder abwertend.
Diesmal waren deutlich weniger Kinder anwesend als beim letzten mal, dafür aber mehr Erwachsene, die alle in einem Becken ihre Bahnen schwammen. Dabei wurde ich zwei mal von rückenschwimmenden Herren angerempelt. Ich frage mich ja wieso die nicht ab und an mal schauen ob vielleicht etwas oder jemand im Weg ist. Eine rückenschwimmende Dame die ich sah hat das nämlich regelmäßig getan. Amüsiert habe ich mich dann als einer der Beiden mit dem Kopf gegen den Beckenrand stieß. Selber Schuld sei dazu nur zu sagen. :D
So, zum Abschluss noch ein Bild das ich nach dem Schwimmen in der Kabine gemacht habe:Montag, 6. Februar 2012
Damit fing alles an…
Ich habe bereits meinen vierten Geburtstag in einem Kleid verbracht. Seitdem hatte ich immer wieder das Bedürfnis weibliche Kleidung zu tragen.
Vor kurzen fand ich aber beim Ausmisten auf dem Dachboden ein rosa-schwarzes Jäckchen von mir, das ich vor einigen Jahren in einem Geschäft sah. Und mich gleich darein verliebte. Damals war es nahezu unmöglich für mich, meine damalige Freundin dazu zu überreden, das ich mir das kaufen durfte. Aber es hat immerhin geklappt. Mit diesem Jäckchen begann ich dann langsam immer mehr weibliche Kleidung mir anzueignen und zu tragen.
Vorher hatte ich mir immer nur ab und an weibliche Kleidung ausgeliehen oder bei meinen Geschwistern stibitzt, aber mit dem Kleidungsstück begann ich mir auch eine eigene Sammlung anzueignen. Leider ging das nach etwa einem Jahr langsam kaputt, anfangs habe ich es noch genäht aber das half dann auch nichts mehr. Nun werde ich es wohl in die Altkleidersammlung geben… Aber ich habe ein Erinnerungsfoto gemacht:
Vor kurzen fand ich aber beim Ausmisten auf dem Dachboden ein rosa-schwarzes Jäckchen von mir, das ich vor einigen Jahren in einem Geschäft sah. Und mich gleich darein verliebte. Damals war es nahezu unmöglich für mich, meine damalige Freundin dazu zu überreden, das ich mir das kaufen durfte. Aber es hat immerhin geklappt. Mit diesem Jäckchen begann ich dann langsam immer mehr weibliche Kleidung mir anzueignen und zu tragen.
Vorher hatte ich mir immer nur ab und an weibliche Kleidung ausgeliehen oder bei meinen Geschwistern stibitzt, aber mit dem Kleidungsstück begann ich mir auch eine eigene Sammlung anzueignen. Leider ging das nach etwa einem Jahr langsam kaputt, anfangs habe ich es noch genäht aber das half dann auch nichts mehr. Nun werde ich es wohl in die Altkleidersammlung geben… Aber ich habe ein Erinnerungsfoto gemacht:
Donnerstag, 2. Februar 2012
BH
Eine liebe Freundin von mir meinte, nachdem sie den Beitrag über meinen Schwimmbad besuch gelesen hat, das mir die Brüste ja sehr gut stehen würden und ich häufiger welche haben sollte.
Darum bin habe ich mir heute wieder meinen BH angezogen und bin somit mit ausgestopftem BH in die Stadt gegangen und habe mir dort auch einen neuen Schal gekauft.
Da Außerdem mein bisheriger BH mittlerweile drei Jahre alt ist, habe ich mir auch einen neuen gekauft, genauer gesagt sogar zwei Stück, da ich mich für ein Doppelpack entschied. Nun bin ich ausgestattet vielleicht auch häufiger einen zu tragen und somit die Form der Kleidung zu vervollständigen.
Und so sah ich beim Einkaufen aus:
Die neuen BHs:
Samstag, 28. Januar 2012
Ich war schwimmen!
Heute habe ich mich getraut und mir endlich einen lang gehegten Wunsch erfüllt: Ich als Frau schwimmen!
Ich war gestern einfach mal bei Kaufhof, einem Laden in den ich normalerweise nicht hinein gehe. Den Laden wählte ich aber aus genau dem Grunde aus, da ich so ein wenig gestylt ohne bedenken die Badeanzüge durchstöbern konnte ohne besonders aufzufallen. Erst recht in dem Moment, als ich dann mit 2 Badeanzügen und einem Schwimmkleid in die Umkleidekabine verschwand.
Die Badeanzüge testete ich zum einen um heraus zu finden welche Größe da geeignet für mich ist. Und zum anderen um festzustellen, das Badeanzüge unvorteilhaft sind, was das kaschieren gewisser Körperteile angeht. So lässt sich das Glied dadrin nicht zwischen den Beinen legen um unauffällig zu sein, da dann immer mal etwas herausblitzen kann.
Das lila Schwimmkleid, hatte aber die richtige länge, es geht nämlich über die Hüften. Somit stellt es eine wunderbare Ergänzung zu meinem Bikini dar. Da auch der Preis mit 20€ in Ordnung war habe ich es mir gleich gekauft.
Ich war gestern einfach mal bei Kaufhof, einem Laden in den ich normalerweise nicht hinein gehe. Den Laden wählte ich aber aus genau dem Grunde aus, da ich so ein wenig gestylt ohne bedenken die Badeanzüge durchstöbern konnte ohne besonders aufzufallen. Erst recht in dem Moment, als ich dann mit 2 Badeanzügen und einem Schwimmkleid in die Umkleidekabine verschwand.
Die Badeanzüge testete ich zum einen um heraus zu finden welche Größe da geeignet für mich ist. Und zum anderen um festzustellen, das Badeanzüge unvorteilhaft sind, was das kaschieren gewisser Körperteile angeht. So lässt sich das Glied dadrin nicht zwischen den Beinen legen um unauffällig zu sein, da dann immer mal etwas herausblitzen kann.
Das lila Schwimmkleid, hatte aber die richtige länge, es geht nämlich über die Hüften. Somit stellt es eine wunderbare Ergänzung zu meinem Bikini dar. Da auch der Preis mit 20€ in Ordnung war habe ich es mir gleich gekauft.
Mein Bikini sieht übrigens folgendermaßen aus:
Wie vielleicht auf dem Bild zu erkennen ist, habe ich das Bikinioberteil ausgestopft. Dazu habe ich mir Schaumstoff im Baumarkt gekauft und das mit Wasserfestem Kleber in die richtige Form gebastelt:
Wie zu erkennen ist, sind das 3 lagen Schaumstoff, die dann nochmal mit einer Schere so bearbeitet wurden, dass die Form halbwegs stimmt.
Da ich nun heute alles hatte was ich brauchte zum Schwimmen als Frau, war ich auch motiviert es auszuprobieren. Ich hatte sehr viel Angst davor das sich irgendwer beschwert oder mich dumm Anmacht oder gar meine Kleidung verrutscht oder ich am Ende aus dem Bad geworfen werde weil ich die falsche Dusche benutze oder was auch immer.
Aber um dann nicht so sehr aufzufallen habe ich mir vorher dann noch Intensiv die Beine rasiert, die Augenbrauen geformt und die Finger- und Fußnägel angemalt. Direkt vorm Losgehen habe ich dann auch noch ein wenig Makeup und Rouge aufgetragen sowie Lippenstift und Lipgloss.
Das Schwimmbad habe ich mir danach ausgesucht, das ich dort erst einmal vor ein paar Jahren war und es dort Einzelumkleiden gibt. Da ich den Bikini drunter gezogen hatte wäre es beim ausziehen klein Problem gewesen mit einer Sammelumkleide, aber den nassen Bikini wollte ich dann ja auch nicht anbehalten nach dem Baden.
Im Schwimmbad ging das bezahlen auch ohne Probleme und ich bin dann zu den Damenumkleiden gegangen und habe dort eine Einzelkabine belegt und mich dort umgezogen. Beim Versuch dann mein Schließfach abzuschließen hatte ich Probleme aber eine nette Reinigungskraft hat mir dann glücklicherweise dabei geholfen. :)
Dann kam die nächste Etappe: Die Frauendusche! Da hatte ich auch Angst vor, da es ja immer auch Leute gibt die sich dort nackt abduschen. Als ich die Dusche betrat war das nicht der Fall und ich konnte mich erstmal schön duschen. Anschließend bin ich ins Schwimmbad gegangen und dort dann auch gleich ins Wasser. Nachdem ich meine ersten Bahnen geschwommen habe und alles super funktioniert hat, habe ich mich auch so wohl gefühlt, das ich auch recht lange dort geblieben bin. Und das ohne auch nur eine einzige Bemerkung von irgendwem.
Beim herausgehen musste ich mich ja auch noch einmal Abduschen und auch die Frau die da nackt war hat meine Anwesenheit nicht gestört.
Ich hatte auch extra einen BH dabei damit ich auch beim herausgehen noch Brüste habe und sich die Leute nicht plötzlich wundern.^^
Also mein Fazit ist, das ich auf jeden Fall wieder als Frau schwimmen gehen werde. Es hat einfach viel Spaß gemacht und ich habe mich richtig wohl gefühlt.
Abschließend noch ein Bild das ich nach dem Schwimmen in der Umkleidekabine gemacht habe:
Freitag, 27. Januar 2012
Der Winter ist da!
Heute morgen schaute ich aus dem Fenster… und es war weiß!
Zumindest an einigen stellen. ;)
Auf jeden Fall erfordert das aktuelle Wetter wärmere Kleidung, und darum zeige ich euch meine Lösung:
Zumindest an einigen stellen. ;)
Auf jeden Fall erfordert das aktuelle Wetter wärmere Kleidung, und darum zeige ich euch meine Lösung:
Donnerstag, 12. Januar 2012
Outfit of the Day
Hallo,
heute möchte ich einmal wieder präsentieren, wie ich den heutigen Tag verbringen werde, zumindest optisch betrachtet:
heute möchte ich einmal wieder präsentieren, wie ich den heutigen Tag verbringen werde, zumindest optisch betrachtet:
So, das war es erstmal wieder für heute. :3
Donnerstag, 5. Januar 2012
Frohes neues Jahr!
Ich wünsche allen Lesern ein aufregendes und spannendes Jahr 2012 das sowohl höhen des Glücks für euch bereithält, als auch tiefen, die euch auf den Boden der Tatsachen belassen. Aber möge das Positive überwiegen. :3
Ich möchte diese Stelle nutzen meine Ideen und Pläne für das Jahr 2012 bekannt zu geben, zumindest jene die irgendwie mit diesem Blog in Verbindung stehen.
Plan 1: Ich möchte dieses Jahr es endlich schaffen in weiblicher Schwimmkleidung ins Schwimmbad zu gehen. Wichtig dabei ist natürlich, dass die Angestellten dort mich eher nicht kennen. Gleiches gilt wohl auch für die Gäste die dort hingehen. Aber am wichtigsten ist es, dass es Einzelumkleiden und irgendwie geartete geschlechtsneutrale Duschen gibt, denn ich möchte ja schließlich nicht dorthin um nackte Frauen zu sehen sondern um zu schwimmen.
Plan 2: Als nächstes möchte ich in diesem Jahr endlich mal dazu kommen, eine Kurzgeschichte zu schreiben. Ich habe immer mal wieder Ideen, aber über dieses Status kommen die nie heraus, leider erfordert schreiben aber auch Übung, sodass ich erst einmal einige Geschichten schreiben müsste bevor ich langsam gut darin werde.
Plan 3: Ein weiteres Ziel für das laufende Jahr ist es, meine Schminkfähigkeiten zu verbessern. Da es aber unsinnig ist einfach eine allgemeine Aussage zu treffen, nehme ich mir im Speziellen vor zu lernen, mit einem flüssig-Eyeliner umgehen zu können.
So das war es erstmal mit Plänen. Ich nehme mir hier nicht zuviel vor, andere Bereiche meines Lebens haben natürlich noch weitere Pläne, die sind aber hier erst einmal nicht relevant.
Wenn ihr euch auch Dinge fürs frische Jahr 2012 vorgenommen habt, lasst es mich wissen. :)
Ich möchte diese Stelle nutzen meine Ideen und Pläne für das Jahr 2012 bekannt zu geben, zumindest jene die irgendwie mit diesem Blog in Verbindung stehen.
Plan 1: Ich möchte dieses Jahr es endlich schaffen in weiblicher Schwimmkleidung ins Schwimmbad zu gehen. Wichtig dabei ist natürlich, dass die Angestellten dort mich eher nicht kennen. Gleiches gilt wohl auch für die Gäste die dort hingehen. Aber am wichtigsten ist es, dass es Einzelumkleiden und irgendwie geartete geschlechtsneutrale Duschen gibt, denn ich möchte ja schließlich nicht dorthin um nackte Frauen zu sehen sondern um zu schwimmen.
Plan 2: Als nächstes möchte ich in diesem Jahr endlich mal dazu kommen, eine Kurzgeschichte zu schreiben. Ich habe immer mal wieder Ideen, aber über dieses Status kommen die nie heraus, leider erfordert schreiben aber auch Übung, sodass ich erst einmal einige Geschichten schreiben müsste bevor ich langsam gut darin werde.
Plan 3: Ein weiteres Ziel für das laufende Jahr ist es, meine Schminkfähigkeiten zu verbessern. Da es aber unsinnig ist einfach eine allgemeine Aussage zu treffen, nehme ich mir im Speziellen vor zu lernen, mit einem flüssig-Eyeliner umgehen zu können.
So das war es erstmal mit Plänen. Ich nehme mir hier nicht zuviel vor, andere Bereiche meines Lebens haben natürlich noch weitere Pläne, die sind aber hier erst einmal nicht relevant.
Wenn ihr euch auch Dinge fürs frische Jahr 2012 vorgenommen habt, lasst es mich wissen. :)
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